Erstmalig mögliche
Veränderungswiderstände punktgenau und präventiv sichtbar machen mit dem
WiderstandsRADAR.
Methodisch sauber, wissenschaftlich fundiert
veröffentlicht in: Langer B, Brost N: Resistance Radar – ein Instrument zur quantitativen Bestimmung von Widerständen in Veränderungsprojekten in Kraus G, Becker-Kolle Ch, Fischer T: Handbuch Change-Management: Steuerung von Veränderungsprozessen in Organisationen, 2. Aufl., Berlin 2006, Cornelsen ISBN-10: 3-589-23635-3
Zitiert in: CHANGEMANAGEMENT ZFO-TOOLKIT 123 von Prof. Dr. Heike Rawitzer Dozentin für Strategisches Management und Marketing ZHAW School of Management and Law Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
download über: https://www.schaeffer-poeschel.de/resistance-radar/
oder
https://kraus-und-partner.de/media/press/pdfs/widerstaende-messen-und-beseitigen_personalmagazin.pdf

Veränderungsprojekte scheitern selten an der fachlichen Lösung.
Häufiger scheitern sie an unausgesprochenen Bedenken, unterschiedlichen Erwartungen oder fehlender Akzeptanz.
Mit dem WiderstandsRadar werden diese Faktoren erstmals systematisch sichtbar, messbar und bearbeitbar. Geschäftsführung, Projektleitung und Steuerkreis erhalten dadurch eine fundierte Grundlage, um Risiken frühzeitig zu erkennen und Veränderungen erfolgreicher umzusetzen.

Das System verstehen. Nicht Menschen bewerten.
Das WiderstandsRadar sucht keine Schuldigen.
Im Mittelpunkt stehen nicht einzelne Personen, sondern die Wahrnehmung der Organisation und des Veränderungsprozesses. Die Befragten beschreiben, welche Herausforderungen, Hindernisse oder Risiken sie im Unternehmen oder Projekt wahrnehmen.
"Was glauben Sie, welchen Widerstand bezüglich ... man hier erwarten könnte?"
Nicht beliebig, sondern strukturiert durch unsere Methode des WiderstandsRADAR.
Dadurch entsteht ein ehrliches Bild der Organisation, ohne Menschen zu bewerten.

Alte Projekte wirken länger als gedacht.
Vergangene Erfahrungen prägen zukünftige Veränderungen.
Viele Widerstände entstehen nicht aufgrund des aktuellen Vorhabens, sondern aufgrund früherer Erfahrungen. Nicht eingehaltene Zusagen, gescheiterte Projekte oder enttäuschte Erwartungen wirken oft über Jahre nach.
Das WiderstandsRadar macht sichtbar, welche Erfahrungen aus vergangenen Projekten die Wahrnehmung der aktuellen Veränderung beeinflussen. Dadurch können Ursachen verstanden und Vertrauen gezielt aufgebaut werden.

Verdeckte Risiken systematisch erfassen.
Was viele nur vermuten, macht das WiderstandsRadar sichtbar.
In vertraulichen Interviews werden rund 135 "weiche" und "harte" Hypothesen zu Führung, Kommunikation, Zusammenarbeit, Motivation, Projektorganisation sowie zur Ausgangslage, dem Veränderungsweg und dem angestrebten Ziel betrachtet. Die Teilnehmer bewerten dabei als Stellvertreter des Systems nicht Menschen, sondern ihre Wahrnehmung möglicher Herausforderungen und Risiken im Veränderungsprozess.
Mit ca. 10-12 Interviews bekommen wir schon einen echt guten und belastbaren Blick.
Die Ergebnisse werden zu einer Widerstandslandkarte anonymisiert verdichtet, die Schwerpunkte, Muster und unterschiedliche Sichtweisen innerhalb der Organisation sichtbar macht.

Aus Erkenntnissen wirksame Maßnahmen ableiten.
Widerstände zu kennen ist gut. Mit ihnen gezielt umzugehen ist besser.
Das WiderstandsRadar zeigt nicht nur, wo Risiken liegen, sondern liefert konkrete Ansatzpunkte für Führung, Kommunikation und Projektsteuerung. Dadurch können Maßnahmen gezielt dort eingesetzt werden, wo sie die größte Wirkung entfalten.
Das Ergebnis: höhere Akzeptanz, weniger Reibungsverluste, schnellere Umsetzung und deutlich bessere Erfolgschancen für Veränderungsprojekte.
Change the way to change.

So läuft das WiderstandsRadar ab.
Einfach. Strukturiert. Praxisbewährt.
Gemeinsam mit dem Auftraggeber werden zunächst die relevanten Interessengruppen und Stellvertreter aus den betroffenen Bereichen festgelegt. Anschließend führen zwei erfahrene externe Berater vertrauliche Einzelinterviews durch.
Die Aussagen werden anonymisiert ausgewertet und zu einer Widerstandslandkarte verdichtet. Diese macht sichtbar, wo Chancen, Risiken, unterschiedliche Sichtweisen und mögliche Handlungsfelder liegen.
Im Anschluss werden die Ergebnisse mit Auftraggebern, Projektverantwortlichen oder Steuerkreisen reflektiert und konkrete Maßnahmen zur Unterstützung der Veränderung abgeleitet.
Typischer Ablauf
1. Auftragsklärung
Festlegung der Zielsetzung, des Projektumfangs und der Interviewpartner.
2. Vertrauliche Interviews
Ca. 60 Minuten pro Interview mit ausgewählten Stellvertretern relevanter Bereiche und Hierarchieebenen.
3. Auswertung & Widerstandslandkarte
Systematische, standardisierte und anonymisierte Analyse der Ergebnisse und Visualisierung der wesentlichen Muster.
4. Ergebnisworkshop: die TOP10 Widerstände
Vorstellung der Ergebnisse und gemeinsame Interpretation der Erkenntnisse.
5. Ableitung von Maßnahmen
Gezielte Empfehlungen für Führung, Kommunikation und Projektsteuerung. Entwicklung von kompatiblen Interventionen.
135+ WiderstandsHypothesen
In der Praxis entwickelt Mit Wirtschaftspsychologen entwickelt In der Praxis weiterentwickelt
Hier eine kleine Auswahl:

Gegenwind
wird zu Rückenwind. Mit dem WiderstandsRADAR wird Widerstand messbar. Die Kennzahlen TRF (Total Resistance Factor) und ARF (Average Resistance Factor) zeigen das Widerstandsniveau einer Organisation zu einem spezifischen Thema.


Sachlich oder emotional? Die Antwort überrascht oft.
Das WiderstandsRadar zeigt nicht nur, wie stark Widerstände ausgeprägt sind, sondern auch, ob sie überwiegend sachlich oder emotional begründet sind.
Über viele Projekte hinweg zeigt sich ein bemerkenswertes Muster: Bestimmte Widerstandsthemen werden immer wieder zuverlässig getroffen. Gleichzeitig werden häufig offene Flanken sichtbar, die Auftraggeber zuvor nicht auf dem Radar hatten.
Besonders interessant: In vielen Unternehmen ist die aktuelle Veränderung nicht der erste Anlauf. Mitarbeitende haben bereits frühere Projekte, Programme oder Initiativen erlebt. Entsprechend stellt sich oft unausgesprochen die Frage: „Warum sollte es dieses Mal funktionieren?“
Gerade diese Erfahrungen aus früheren Veränderungsprozessen prägen Akzeptanz, Vertrauen und Widerstände oft stärker als die eigentlichen Inhalte des aktuellen Vorhabens.
Die Kombination aus erwartbaren Schwerpunkten, verdeckten Risiken und den Erfahrungen aus der Vergangenheit macht das WiderstandsRadar zu einem wertvollen Frühwarnsystem für Veränderungsvorhaben.
